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Ich machte am Mastenkran fest. Die Arbeiter brachten den Mast auf einem Gestell mit zwei Rädern. Mit Sicherungsbolzen (pin) befestigten sie die Salinge (spreaders) und die Wanten (shrouds). Darunter führten sie die Hebegurte durch. Sie hoben den Mast an und setzten ihn vorsichtig durch die Öffnung im Deck in die Mastspur im Salon. Die Öffnung ist weit, also füllte ich die Lücken mit Gummistreifen (rubber stripe) aus. Damit sich der Mast nicht gegen den Kran legt, standen wir auf der gegenüberliegenden Seite. Wanten und Achterstag (backstay) zogen wir mit den Wantenspannern (turnbuckle) an und richteten den Mast über ihre Spannung aus. Dann kamen die Gurte ab.
Zwei Tage später kam ich, um die Segel anzuschlagen.
Zuerst kam der Baum (boom). Ich hängte ihn in die Dirk (topping lift). Montierte den Baumniederholer (boom vang / kicking strap). Befestigte die Großschot (main sheet). Spannte die Lazy Jacks – das Leinennetz, das das Segel auf dem Baum hält.
Durch die Nut (groove) im Baum zog ich das Unterliek (foot) des Großsegels (main sail). Den Hals (tack) befestigte ich an den „Hörnern“ des Lümmelbeschlags (gooseneck), das Schothorn (clew) spannte ich mit einem Fuhrmannsknoten (trucker's hitch) zur Baumnock (boom end). Auch im Mast selbst gibt es eine Nut. Ich löste den Stopper daran und begann, das Segel am Fall (halyard) hochzuziehen (hoist), wobei ich die Rutscher (slugs / slides) des Vorlieks (luff) einfädelte. Der Wind machte es nicht leichter. Er blies von achtern. Draußen sah man Wellen mit Schaumkronen (white horses). Die Vorhersage zeigte Bft 8 (70 km/h). Ich musste auf Windpausen warten und das Segel jeweils einen halben Meter hochziehen. Nachdem ich den Stopper unter dem letzten Rutscher gesetzt hatte, fierte (easy) ich das Großsegel etwas, um das erste und zweite Reff einzurichten. Danach wurde das Segel geborgen (dropped), zusammengelegt (folded) und mit der Persenning abgedeckt (cover).
Beim Vorsegel (headsail / foresail) half mir ein Nachbar. Ich fädelte das Vorliek (luff) in die Nut der Rollanlage, Hals (tack) und Kopf (head) befestigte ich mit Schäkeln (shackles). Die Schoten knotete ich mit einem Palstek (bowline knot) an. Während der Nachbar das Segel hielt, zog ich es am Fall (halyard) hoch und rollte es dann mit der Reffleine (furler line) um das Vorstag (forestay) auf.
#Wartung
Zwei Tage später kam ich, um die Segel anzuschlagen.
Zuerst kam der Baum (boom). Ich hängte ihn in die Dirk (topping lift). Montierte den Baumniederholer (boom vang / kicking strap). Befestigte die Großschot (main sheet). Spannte die Lazy Jacks – das Leinennetz, das das Segel auf dem Baum hält.
Durch die Nut (groove) im Baum zog ich das Unterliek (foot) des Großsegels (main sail). Den Hals (tack) befestigte ich an den „Hörnern“ des Lümmelbeschlags (gooseneck), das Schothorn (clew) spannte ich mit einem Fuhrmannsknoten (trucker's hitch) zur Baumnock (boom end). Auch im Mast selbst gibt es eine Nut. Ich löste den Stopper daran und begann, das Segel am Fall (halyard) hochzuziehen (hoist), wobei ich die Rutscher (slugs / slides) des Vorlieks (luff) einfädelte. Der Wind machte es nicht leichter. Er blies von achtern. Draußen sah man Wellen mit Schaumkronen (white horses). Die Vorhersage zeigte Bft 8 (70 km/h). Ich musste auf Windpausen warten und das Segel jeweils einen halben Meter hochziehen. Nachdem ich den Stopper unter dem letzten Rutscher gesetzt hatte, fierte (easy) ich das Großsegel etwas, um das erste und zweite Reff einzurichten. Danach wurde das Segel geborgen (dropped), zusammengelegt (folded) und mit der Persenning abgedeckt (cover).
Beim Vorsegel (headsail / foresail) half mir ein Nachbar. Ich fädelte das Vorliek (luff) in die Nut der Rollanlage, Hals (tack) und Kopf (head) befestigte ich mit Schäkeln (shackles). Die Schoten knotete ich mit einem Palstek (bowline knot) an. Während der Nachbar das Segel hielt, zog ich es am Fall (halyard) hoch und rollte es dann mit der Reffleine (furler line) um das Vorstag (forestay) auf.
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