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Buchstäblich jeden Tag las ich Artikel über Akkus: Lead-Acid, Gel, AGM, LiFePO4, ihre Unterschiede und Besonderheiten, wie man sie richtig verschaltet und lädt. Den gesamten Katalog von Victron Energy las ich von vorn bis hinten. In Segler-Chats eröffnete ich Threads zur Elektrik. Ich wühlte mich durch Bewertungen und Kommentare auf Amazon. Ganze drei Abende verbrachte ich in draw.io, um den gewünschten Schaltplan zu zeichnen.
Am Ende kaufte ich: ein Multimeter für 45 €, zwei Marine AGM Battery 110Ah für je 145 €, zwei Batteriekästen aus Kunststoff für je 25 €, zwei Adaptersets für je 19 €, einen Satz Stromschienen für 31 €, zwei Verteilerdosen für je 15 €, drei Paar Kabel à 50 cm mit 25 mm² Querschnitt für je 17 €, einen Satz Kabelschuhe für 14 €, 2 Schalter 1-2-Both-Off für je 17 €, ein Set Schrumpfschläuche für 14 €, ein Set Steckverbinder für 10 €, ein Set Isolierband für 8 €, Flüssigisolierung für 12 €, drei Sets Schrauben für je 15 €, 50 Meter Gurtband für 35 €, 2 PVC-Platten für 10 € und einen Yogablock für 6 €. Insgesamt etwa 750 €, wenn man weiß, was man kaufen muss. Ich wusste es nicht, deshalb kamen noch etwa 150 € obendrauf.
Der Plan sieht 2 zusammenschaltbare Stromkreise vor: einen für die Verbraucher und einen für den Motor. Dank der Schalter lässt sich jeder Akku zuschalten oder isolieren. Die gesamte Verkabelung ist geschlossen, blanke Leitungen gibt es nirgends. PVC-Platten verstärken die Wände, an denen die Batterien befestigt sind, breite Gurtbänder halten sie fest in allen drei Achsen, und ein zerschnittener Yogablock dient als Ausgleichsfuß und Dämpfer. Die Lichtmaschine lässt sich direkt an die AGM-Batterien anschließen. Nicht ideal, weil ihre Ausgangsspannung nur für 80 % Ladung reicht, aber besser als nichts.
Der komplette Einbau dauerte 4 volle Tage. An einem davon bekam ich Verstärkung von Dascha, die in Hamburg lebt und total segelbegeistert ist. Sie und ihre Fellnase Lucky haben mir mit dem Yogablock, den Gurten und den Kabelsteckern sehr geholfen. Nur eins machte mich stutzig: Die Batterien kamen mit unterschiedlicher Spannung an – 12,6 V und 11,6 V. Dabei gelten 11,6 V bei AGM schon als fast komplett entladen.
Dascha und ich aßen eine Döner-Box mit Rindfleisch, Pommes und Soße. Ich hab eingeladen.
#Wartung
Am Ende kaufte ich: ein Multimeter für 45 €, zwei Marine AGM Battery 110Ah für je 145 €, zwei Batteriekästen aus Kunststoff für je 25 €, zwei Adaptersets für je 19 €, einen Satz Stromschienen für 31 €, zwei Verteilerdosen für je 15 €, drei Paar Kabel à 50 cm mit 25 mm² Querschnitt für je 17 €, einen Satz Kabelschuhe für 14 €, 2 Schalter 1-2-Both-Off für je 17 €, ein Set Schrumpfschläuche für 14 €, ein Set Steckverbinder für 10 €, ein Set Isolierband für 8 €, Flüssigisolierung für 12 €, drei Sets Schrauben für je 15 €, 50 Meter Gurtband für 35 €, 2 PVC-Platten für 10 € und einen Yogablock für 6 €. Insgesamt etwa 750 €, wenn man weiß, was man kaufen muss. Ich wusste es nicht, deshalb kamen noch etwa 150 € obendrauf.
Der Plan sieht 2 zusammenschaltbare Stromkreise vor: einen für die Verbraucher und einen für den Motor. Dank der Schalter lässt sich jeder Akku zuschalten oder isolieren. Die gesamte Verkabelung ist geschlossen, blanke Leitungen gibt es nirgends. PVC-Platten verstärken die Wände, an denen die Batterien befestigt sind, breite Gurtbänder halten sie fest in allen drei Achsen, und ein zerschnittener Yogablock dient als Ausgleichsfuß und Dämpfer. Die Lichtmaschine lässt sich direkt an die AGM-Batterien anschließen. Nicht ideal, weil ihre Ausgangsspannung nur für 80 % Ladung reicht, aber besser als nichts.
Der komplette Einbau dauerte 4 volle Tage. An einem davon bekam ich Verstärkung von Dascha, die in Hamburg lebt und total segelbegeistert ist. Sie und ihre Fellnase Lucky haben mir mit dem Yogablock, den Gurten und den Kabelsteckern sehr geholfen. Nur eins machte mich stutzig: Die Batterien kamen mit unterschiedlicher Spannung an – 12,6 V und 11,6 V. Dabei gelten 11,6 V bei AGM schon als fast komplett entladen.
Dascha und ich aßen eine Döner-Box mit Rindfleisch, Pommes und Soße. Ich hab eingeladen.
#Wartung
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