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Parallel zur Motorgeschichte nahm ich mir die Elektrik der Yacht vor. Am fünften Tag meiner Passage von Schweden nach Deutschland gab die Bilgenpumpe den Geist auf und hätte beinahe die Batterien mitgerissen. Höchstwahrscheinlich hatte im Seegang etwas ihren Schalter erwischt, sodass sie mehrere Stunden lang Luft pumpte.
Als ich den Stromkreis entlangging, fand ich eine geschmolzene Sicherung. Die war übrigens ungewöhnlich klein. So oder so beschloss ich, das ganze Bilgenpumpensystem neu zu machen. Bei Amazon bestellte ich eine neue Pumpe für 18 €, ein Schaltpanel mit Sicherung für 20 €, einen Schwimmerschalter für den Automatikbetrieb für 18 €, eine Lochsäge für Holz für 5 € und Handschuhe mit elektrochemischem Schutz für 24 €. Am kniffligsten beim Einbau war es wohl, den Anschluss des Schwimmerschalters zu durchschauen und herauszufinden, wo Plus und Minus zur Pumpe herkommen. Ansonsten lief der Einbau wie am Schnürchen, und das gab mir Vertrauen in meine Fähigkeiten als Elektriker.
Ein weiterer Mangel der Bordelektrik: Die gesamte Ausrüstung hing direkt am Landstrom. Nach Rücksprache mit Alexei und Wadim kaufte ich einen fertig bestückten Verteilerkasten für 97 € und schloss den Landstrom darüber an. Das teuerste Bauteil darin war der Stromzähler. Ich erinnerte mich, wie wichtig es in England für Aubrey war, dass wir den Strom immer über ein Kabel mit Zähler anschlossen. Vielleicht brauche ich ihn ja auch irgendwann.
#Wartung
Als ich den Stromkreis entlangging, fand ich eine geschmolzene Sicherung. Die war übrigens ungewöhnlich klein. So oder so beschloss ich, das ganze Bilgenpumpensystem neu zu machen. Bei Amazon bestellte ich eine neue Pumpe für 18 €, ein Schaltpanel mit Sicherung für 20 €, einen Schwimmerschalter für den Automatikbetrieb für 18 €, eine Lochsäge für Holz für 5 € und Handschuhe mit elektrochemischem Schutz für 24 €. Am kniffligsten beim Einbau war es wohl, den Anschluss des Schwimmerschalters zu durchschauen und herauszufinden, wo Plus und Minus zur Pumpe herkommen. Ansonsten lief der Einbau wie am Schnürchen, und das gab mir Vertrauen in meine Fähigkeiten als Elektriker.
Ein weiterer Mangel der Bordelektrik: Die gesamte Ausrüstung hing direkt am Landstrom. Nach Rücksprache mit Alexei und Wadim kaufte ich einen fertig bestückten Verteilerkasten für 97 € und schloss den Landstrom darüber an. Das teuerste Bauteil darin war der Stromzähler. Ich erinnerte mich, wie wichtig es in England für Aubrey war, dass wir den Strom immer über ein Kabel mit Zähler anschlossen. Vielleicht brauche ich ihn ja auch irgendwann.
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