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Der erste Schritt der Saisonvorbereitung: das Unterwasserschiff abschleifen. Dafür habe ich gekauft:
— eine günstige Schleifmaschine von Bosch für 50 € und einen Satz mit 25 Scheiben in 80er-Körnung
— Malerkrepp
— Kunststofffolie
— eine Stirnlampe
— Schutzanzug, Maske, Schutzbrille, Handschuhe
Zuerst habe ich die Wasserlinie mit Klebeband markiert. Kaum hatte ich angefangen, hielten mich die Nachbarn auf. Ob ich das Boot nicht irgendwie einpacken könne, sie wollten nicht im Staub ersticken. Kein Problem: Im nächsten Bauhaus fand ich Folie 25 m × 2,5 m mit integriertem Streifen Malerkrepp.
Das Schleifen war langwierig und mühsam. Vielleicht lag es an der billigen Maschine. Insgesamt etwa 15 Stunden und genauso viele Scheiben. Die Staubwolke war so dicht, dass ich am ausgestreckten Arm kaum die Fingerspitzen sah. Hauptziel war, die gelben Spuren der Seepocken von der Farbschicht zu holen. Stellenweise kam ich bis auf die Grundierung. Die Propellerflügel habe ich bis aufs Metall freigelegt. Für enge Stellen kam noch ein Bandschleifer von Black & Decker für 52 € dazu.
Am schlimmsten war der Kampf gegen die beschlagende Brille. 10 Sekunden, und alles verschwimmt. Ich brauchte irgendeine Emulsion, die einen Schutzfilm gegen Kondensat bildet. Infrage kamen Öl oder Fairy. Das Spülmittel passte perfekt.
Was ich übersehen habe. Erstens: Folie unter das Boot legen. Über eine Stunde ging dafür drauf, den Staub mit dem Besen zusammenzukratzen. Zweitens: Dieser Staub ist sehr schädlich und dringt durch die Maske. Als ich ihn mir von Gesicht und Händen wusch, rollte er sich zu zähem Ton zusammen. Bei Grigori in den Kommentaren habe ich den Tipp gelesen, besser nass zu schleifen. Und einige Nachbarn hatten Schleifgeräte, die den Staub direkt in ein Fass mit Wasser absaugten.
Wozu das Ganze? Auf jeder Unebenheit siedeln sich Seepocken mit Vergnügen an. Und viele Farbschichten können mit der Zeit abplatzen und den Kunststoff freilegen, was zu Osmose führen kann. Manche pfeifen allerdings darauf, wie das letzte Foto mit der Nachbaryacht zeigt.
#Wartung
— eine günstige Schleifmaschine von Bosch für 50 € und einen Satz mit 25 Scheiben in 80er-Körnung
— Malerkrepp
— Kunststofffolie
— eine Stirnlampe
— Schutzanzug, Maske, Schutzbrille, Handschuhe
Zuerst habe ich die Wasserlinie mit Klebeband markiert. Kaum hatte ich angefangen, hielten mich die Nachbarn auf. Ob ich das Boot nicht irgendwie einpacken könne, sie wollten nicht im Staub ersticken. Kein Problem: Im nächsten Bauhaus fand ich Folie 25 m × 2,5 m mit integriertem Streifen Malerkrepp.
Das Schleifen war langwierig und mühsam. Vielleicht lag es an der billigen Maschine. Insgesamt etwa 15 Stunden und genauso viele Scheiben. Die Staubwolke war so dicht, dass ich am ausgestreckten Arm kaum die Fingerspitzen sah. Hauptziel war, die gelben Spuren der Seepocken von der Farbschicht zu holen. Stellenweise kam ich bis auf die Grundierung. Die Propellerflügel habe ich bis aufs Metall freigelegt. Für enge Stellen kam noch ein Bandschleifer von Black & Decker für 52 € dazu.
Am schlimmsten war der Kampf gegen die beschlagende Brille. 10 Sekunden, und alles verschwimmt. Ich brauchte irgendeine Emulsion, die einen Schutzfilm gegen Kondensat bildet. Infrage kamen Öl oder Fairy. Das Spülmittel passte perfekt.
Was ich übersehen habe. Erstens: Folie unter das Boot legen. Über eine Stunde ging dafür drauf, den Staub mit dem Besen zusammenzukratzen. Zweitens: Dieser Staub ist sehr schädlich und dringt durch die Maske. Als ich ihn mir von Gesicht und Händen wusch, rollte er sich zu zähem Ton zusammen. Bei Grigori in den Kommentaren habe ich den Tipp gelesen, besser nass zu schleifen. Und einige Nachbarn hatten Schleifgeräte, die den Staub direkt in ein Fass mit Wasser absaugten.
Wozu das Ganze? Auf jeder Unebenheit siedeln sich Seepocken mit Vergnügen an. Und viele Farbschichten können mit der Zeit abplatzen und den Kunststoff freilegen, was zu Osmose führen kann. Manche pfeifen allerdings darauf, wie das letzte Foto mit der Nachbaryacht zeigt.
#Wartung
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