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Ich beschloss, die Batterie zu tauschen. Die 30 Tage seit dem Kauf waren noch nicht um, eine Rücksendung war also noch möglich.
Morgens fuhr ich mit einer Sackkarre zur Yacht, klemmte den problematischen Akku ab und verpackte ihn. Gleich maß ich nach: Dieser hatte 13,1 V, der gute 13,4 V. Beim Verlassen der Marina platzte ein Rad der Sackkarre, also kam ich ordentlich ins Schwitzen, bis ich die 25 kg zur Bushaltestelle geschleppt hatte, dann aus dem Bus in den Zug, wieder in einen Bus und zu DHL. Das Verschicken lief problemlos: Der Mitarbeiter scannte den vorher mit Klebeband aufgeklebten Barcode und wünschte mir einen schönen Tag.
Bei Amazon landeten eine neue Sackkarre und eine neue Batterie im Warenkorb. Als sie ankamen, maß ich die Spannung. Das Multimeter zeigte 12,6 V – sehr gut. Am Samstag, 23. September, brachte ich alles aufs Boot. Da ich mit der neuen Verkabelung jedes Element einzeln zu- und abschalten kann, war der Plan: erst den neuen Akku voll laden, dann den schon eingebauten und danach beide zusammen. Der erste lud 8 Stunden und zeigte am Ende 13,7 V, der zweite noch 2 Stunden mit 13,6 V. Als ich beide zusammenschaltete, stellte ich überrascht fest, dass das Ladegerät sie noch weitere 2 Stunden laden wollte und erst dann Ruhe gab.
Ins Bett kam ich erst gegen 3 Uhr nachts. Zu essen gab es Proteinriegel. Nicht zum ersten Mal haben sie mich gerettet.
#Wartung
Morgens fuhr ich mit einer Sackkarre zur Yacht, klemmte den problematischen Akku ab und verpackte ihn. Gleich maß ich nach: Dieser hatte 13,1 V, der gute 13,4 V. Beim Verlassen der Marina platzte ein Rad der Sackkarre, also kam ich ordentlich ins Schwitzen, bis ich die 25 kg zur Bushaltestelle geschleppt hatte, dann aus dem Bus in den Zug, wieder in einen Bus und zu DHL. Das Verschicken lief problemlos: Der Mitarbeiter scannte den vorher mit Klebeband aufgeklebten Barcode und wünschte mir einen schönen Tag.
Bei Amazon landeten eine neue Sackkarre und eine neue Batterie im Warenkorb. Als sie ankamen, maß ich die Spannung. Das Multimeter zeigte 12,6 V – sehr gut. Am Samstag, 23. September, brachte ich alles aufs Boot. Da ich mit der neuen Verkabelung jedes Element einzeln zu- und abschalten kann, war der Plan: erst den neuen Akku voll laden, dann den schon eingebauten und danach beide zusammen. Der erste lud 8 Stunden und zeigte am Ende 13,7 V, der zweite noch 2 Stunden mit 13,6 V. Als ich beide zusammenschaltete, stellte ich überrascht fest, dass das Ladegerät sie noch weitere 2 Stunden laden wollte und erst dann Ruhe gab.
Ins Bett kam ich erst gegen 3 Uhr nachts. Zu essen gab es Proteinriegel. Nicht zum ersten Mal haben sie mich gerettet.
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