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Manchmal habe ich das Gefühl, die Arbeiten am Boot nehmen nie ein Ende. Aber offenbar habe ich fast alles erledigt, was ich mir vorgenommen hatte.
Zuerst versuchte ich selbst, den Windex zu richten und herauszufinden, wie der Regen in den Mast gelangt. Dafür nutzte ich für 15 € den Mastkran der Nachbarmarina. Der hat eine große, bequeme Leiter. Leider kamen dabei nur ein paar schöne Fotos heraus, und ich fand ein Loch, an das ich nicht herankam. Dafür hat mir das Anlegen Spaß gemacht – mit einer Bugleine, die ich vorher ins Cockpit geführt hatte.
Die Jungs von der Werft kamen vorbei und boten ihre Hilfe an. Diesmal nahmen wir den Kran unserer Marina, um einen von ihnen in den Masttopp zu hieven. Er füllte das Loch mit Sikaflex und hielt den Windex von Hand nach vorn ausgerichtet. Währenddessen überbrückten wir laut Anleitung mit einer Klinge zwei Kontakte, um das Gerät zu kalibrieren.
Das letzte Problem betraf die Wallas-Heizung. Im Heizbetrieb leckte Petroleum heraus. Ich kam bis zu der Stelle mit einer großen roten Dichtung (gasket), war mir aber nicht sicher, dass das Problem genau dort liegt. Ich schrieb eine Mail mit Foto an die Händler in Finnland, Schweden, Dänemark und Deutschland und übersetzte den Text mit deepl.com. Alle waren sich einig, dass ich die richtige Stelle gefunden hatte. Offenbar hielt die alte Dichtung den Brennstoff nicht mehr zurück, und Ersatz gibt es nicht, weil das Modell nicht mehr hergestellt wird. Mir reichte das. Ich bestrich die Dichtung beidseitig mit flüssigem, kraftstoffbeständigem Dichtmittel, baute die Heizung wieder zusammen und testete sie. Das Leck war weg.
#Wartung
Zuerst versuchte ich selbst, den Windex zu richten und herauszufinden, wie der Regen in den Mast gelangt. Dafür nutzte ich für 15 € den Mastkran der Nachbarmarina. Der hat eine große, bequeme Leiter. Leider kamen dabei nur ein paar schöne Fotos heraus, und ich fand ein Loch, an das ich nicht herankam. Dafür hat mir das Anlegen Spaß gemacht – mit einer Bugleine, die ich vorher ins Cockpit geführt hatte.
Die Jungs von der Werft kamen vorbei und boten ihre Hilfe an. Diesmal nahmen wir den Kran unserer Marina, um einen von ihnen in den Masttopp zu hieven. Er füllte das Loch mit Sikaflex und hielt den Windex von Hand nach vorn ausgerichtet. Währenddessen überbrückten wir laut Anleitung mit einer Klinge zwei Kontakte, um das Gerät zu kalibrieren.
Das letzte Problem betraf die Wallas-Heizung. Im Heizbetrieb leckte Petroleum heraus. Ich kam bis zu der Stelle mit einer großen roten Dichtung (gasket), war mir aber nicht sicher, dass das Problem genau dort liegt. Ich schrieb eine Mail mit Foto an die Händler in Finnland, Schweden, Dänemark und Deutschland und übersetzte den Text mit deepl.com. Alle waren sich einig, dass ich die richtige Stelle gefunden hatte. Offenbar hielt die alte Dichtung den Brennstoff nicht mehr zurück, und Ersatz gibt es nicht, weil das Modell nicht mehr hergestellt wird. Mir reichte das. Ich bestrich die Dichtung beidseitig mit flüssigem, kraftstoffbeständigem Dichtmittel, baute die Heizung wieder zusammen und testete sie. Das Leck war weg.
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