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Eine Woche später, am 9. September, wurde das Wetter deutlich schlechter. Hitze und Flaute. Aus diesem Anlass lud ich Kollegen von der Arbeit ein, einen Tag vor Anker zu verbringen und das Steuern mit der Pinne zu üben.
Es wurde ein ruhiger Tag voller Gespräche, Getränke und Snacks aller Art. Ich genoss es, wie die Yacht über das Wasser glitt und mühelos 5 Knoten lief. Ankern war für mich kein Problem mehr: Anker übers Heck fallen lassen, dann die Leine an der Bugklampe belegen. Klar und einfach. Den ganzen Tag lief außerdem die mobile Kühlbox und kühlte unsere Getränke. Netter Effekt: Je mehr wir uns in der Sonne aufheizten, desto kälter wurden sie.
Nach dem Anlegen sah ich, dass die Spannung einer fast halb entladenen Batterie entsprach. So sollte das natürlich nicht sein. Höchstwahrscheinlich war es ein Fehler gewesen, den Akku mit 11,6 V einzubauen.
#Verschiedenes
Es wurde ein ruhiger Tag voller Gespräche, Getränke und Snacks aller Art. Ich genoss es, wie die Yacht über das Wasser glitt und mühelos 5 Knoten lief. Ankern war für mich kein Problem mehr: Anker übers Heck fallen lassen, dann die Leine an der Bugklampe belegen. Klar und einfach. Den ganzen Tag lief außerdem die mobile Kühlbox und kühlte unsere Getränke. Netter Effekt: Je mehr wir uns in der Sonne aufheizten, desto kälter wurden sie.
Nach dem Anlegen sah ich, dass die Spannung einer fast halb entladenen Batterie entsprach. So sollte das natürlich nicht sein. Höchstwahrscheinlich war es ein Fehler gewesen, den Akku mit 11,6 V einzubauen.
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