14. September
Erster Tag und Aufgabenverteilung
Im Büro kann man seine Tasche abstellen, und im nahen Siegespark gibt es Cafés mit günstigem Mittagstisch. Um 15:30 versammelte man uns und teilte uns in 2 Gruppen: mit und ohne Erfahrung. Im Cockpit erzählte dann jeder, woher er kommt, was er beruflich macht, welche Segelerfahrung er hat und was er mit dem Schein vorhat.
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Im Büro kannst du deine Tasche abstellen, und im nahen Siegespark gibt es Cafés mit günstigen Mittagsmenüs.
Um 15:30 versammelte man uns und teilte uns in 2 Gruppen: die mit Erfahrung und die ohne.
Im Cockpit erzählte jeder, woher er kommt, was er beruflich macht, welche Segelerfahrung er hat und was er mit dem Schein vorhat. Insgesamt 7 Leute: Nikolai und ich aus dem Moskauer Gebiet, Igor aus dem Leningrader Gebiet, Alexej und Wjatscheslaw aus dem Gebiet Saratow, ein Sergej aus der Region Chabarowsk und ein Sergej aus Kamtschatka.
Unser Segellehrer war Denis Mironow. Er bestimmte einen Kassenwart, einen Ersten Offizier und einen Bootsmann. Wir bezahlten die Mittagessen und stellten einen Dienstplan auf: Hilfe in der Pantry, Wassertanks füllen und die Yacht putzen.
Denis zeigte uns, wie Bordtoilette, Dusche und Gasherd funktionieren. Für den Abend sollten wir die Lernkarten zum Internationalen Signalbuch und zur Takelage wiederholen.
#Ausbildung #bss
15. September
Übungen in der Marina
Segellehrer Alexander kam, fragte die Lernkarten von gestern ab und verteilte Checklisten für die Übernahme der Yacht. Sie schützen dich vor Ansprüchen der Charterfirma, und du weißt danach, wo an Bord alles liegt. Zum Mittag gab es Vitaminsalat, Borschtsch mit Smetana, Buchweizen mit Hähnchen, Brot und Kompott. Nach einer Pause ging es um Rettungswesten: die „Ziegelsteine“ zum Verlassen des Schiffs und die automatischen für den Alltag.
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Segellehrer Alexander kam, fragte die Lernkarten von gestern ab und verteilte Checklisten für die Übernahme der Yacht. Sie schützen dich vor Ansprüchen der Charterfirma, und du weißt danach, wo an Bord alles liegt
Zum Mittag gab es Vitaminsalat, Borschtsch mit Smetana, Buchweizen mit Hähnchen, Brot und Kompott
Nach einer Pause ging es um Rettungswesten: die „Ziegelsteine“, die man beim Verlassen des Schiffes anlegt, und die automatisch aufblasbaren für den Alltag. Auf dem Steg schossen wir Festmacher in Ringen und in Achten auf. Danach übten wir, sie bis zu 8 Meter weit zu werfen. Zurück an Bord banden wir Webeleinenstek auf Zeit (bis zu 5 Sekunden pro Fender) und sicherten das lange Tampenende zusätzlich mit Schlägen. Zum Schluss übten wir paarweise das Festmachen an Heck-, Mittschiffs- und Bugklampe – mit Kommandos
Für den Abend sollten wir Knoten lernen: Achtknoten, Flämischen Knoten und den schnellen Palstek.
Ein voller Tag. Zu Abend aßen wir an der zentralen Uferpromenade
#Ausbildung #bss
16. September
Erste Ausbildungspassage
Wir begannen mit dem Einbaumotor: Einweisung anhören, Öl und Kühlsystem prüfen, starten, den Schalthebel durch die Stellungen bewegen und wieder abstellen. Zum Üben legten wir ab und fuhren in die Bucht hinaus. Wir mussten ein Gefühl dafür bekommen, wie sich die Yacht auf dem Wasser verhält.
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Zuerst nahmen wir uns den Einbaumotor vor: Einweisung anhören, Öl und Kühlsystem prüfen, starten, den Schalthebel durch alle Stellungen schalten und wieder abstellen.
Zum Üben legten wir ab und fuhren in die Bucht. Wir sollten ein Gefühl dafür bekommen, wie sich die Yacht auf dem Wasser verhält. Jeder stand am Steuerrad und führte vorwärts und rückwärts die Kurskommandos aus, die man ihm gab, zum Beispiel: „135 Grad Steuerbordruder“ oder „Kurs Südwest“.
Zum Mittagessen fuhren wir zurück. Es gab Suppe mit Fleischklößchen, griechischen Salat, Plov und Kompott.
Danach ging es wieder aufs Wasser. Jetzt sollten wir Achten zwischen zwei Festmachertonnen fahren und dabei den Radius querab halten. Zweimal vorwärts, einmal rückwärts. Zum Abschluss liefen wir die Tonne mit dem Heck an, als wollten wir daran festmachen, und übergaben das Steuer an den Nächsten.
Abendessen an Bord.
#Ausbildung #bss
Wetter auf der Passage
17. September
Die Praxis geht weiter
Statt Sascha war Denis wieder da. Mit ihm übten wir je 3-mal das seitliche Anlaufen mit dem Heck und ein komplettes Anlegemanöver mit Ablegen. Der Unterschied in der Herangehensweise war sofort zu spüren: Denis kontrollierte den Ablauf stärker. Einerseits klappte es besser, andererseits spürst du die Yacht weniger.
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Statt Sascha war Denis wieder da. Mit ihm übten wir je 3-mal das seitliche Anlaufen mit dem Heck und ein komplettes Anlegemanöver mit Ablegen. Der Unterschied in der Herangehensweise war sofort zu spüren: Denis kontrollierte den Ablauf stärker. Einerseits klappte es besser, andererseits spürst du die Yacht weniger.
Zum Mittag gab es Pilzsuppe mit Smetana, Salat aus Gurke, Tomate und Kräutern und Graupen mit Frikadelle.
Nach dem Mittagessen übten wir das Längsseitsanlegen. Das ist leichter als mit dem Heck, aber du musst an allerlei Kleinigkeiten denken – zum Beispiel dich an der Bugklampe zu orientieren und nicht am Bug. Jeder versuchte es 3-mal.
Zum Abendessen gingen wir ins nahe gelegene Restaurant „Oranschereja“. Dort gab es leckere rosa Limonade.
Zurück an Bord büffelten wir die Lernkarten zu den KVR.
#Ausbildung #bss
Wetter auf der Passage
18. September
Sturmtag und Theorie
Mit Denis machten wir aus den Karten ein Spiel: Reihum zogen wir eine Karte aus dem Stapel und sagten die Antwort. Wer es nicht wusste, legte sie vor sich ab. Wer den größten Stapel hatte, sollte die Schiffsglocke putzen. Doch am Ende war der Tisch leer. Wegen schlechten Wetters widmeten wir den Tag der Navigation. Wir lernten, Koordinaten aus der Karte abzugreifen und einzutragen und einen Passageplan richtig zu erstellen.
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Mit Denis machten wir aus den Karten ein Spiel: Reihum zogen wir eine Karte aus dem Stapel und sagten die Antwort. Wer es nicht wusste, legte sie vor sich ab. Wer den größten Stapel hatte, sollte die Schiffsglocke putzen. Doch am Ende war der Tisch leer.
Wegen schlechten Wetters widmeten wir den Tag der Navigation. Wir lernten, Koordinaten aus der Karte abzugreifen und einzutragen und einen Passageplan richtig zu erstellen.
Zum Mittag gab es Hühnersuppe, Vitaminsalat und Bulgur mit Schnitzel.
Weiter ging es mit Theorie: Methoden der Ortsbestimmung, Funk, MOB-Situationen, AIS und Navigations-Apps. Dazu hörten wir jede Menge Geschichten.
Abends erstellten wir zu zweit eigene Passagepläne. Zum Abendessen gab es Nudeln mit Hähnchen und den Salat vom Mittag.
Es war Samstag – Wechseltag beim Charter. Die Leute feierten lautstark den Urlaubsbeginn. Gegen Mitternacht beschloss eine betrunkene Truppe von der Kalipso auszulaufen und fischte dabei die Bugleinen anderer Yachten mit auf. Wir verfolgten sie per AIS und MarineTraffic.
#Ausbildung #bss
19. September
Wieder auf dem Wasser
Denis zeigte uns, wie man das Großsegel setzt, refft und birgt. Wir arbeiteten zu viert: zwei an den Winschen, einer auf dem Vorschiff am Mast, einer am Steuer, der die Kommandos gab. Jeder probierte jede Rolle aus. Zu Mittag gab es Erbsensuppe mit Geräuchertem, Tomatensalat mit Kräutern, Nudeln mit Hackfleisch nach Marineart und stark verdünnten Fruchtsaft.
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Denis zeigte, wie man das Großsegel setzt, refft und birgt. Wir arbeiteten zu viert: zwei an den Winschen, einer auf dem Vorschiff am Mast, einer am Steuerrad, der die Kommandos gab. Jeder probierte jede Rolle aus.
Zum Mittag gab es Erbsensuppe mit Geräuchertem, Tomatensalat mit Kräutern, Nudeln nach Marineart mit Hackfleisch und stark verdünntes Kompott.
Wir liefen aus, setzten die Segel und übten Wenden und Halsen zu dritt: zwei an den Fockschoten, einer am Traveller der Großschot. Ab und zu wechselten wir. Wir spürten deutlich, wie anders sich der Wind am Wind anfühlt als auf Raumschotskurs. Der eindrucksvollste Moment war aber natürlich der Schmetterling – die Segel zu beiden Seiten ausgestellt. Das sieht wunderschön aus.
Zurück im Hafen legten wir mit ausgebrachtem Anker an.
Für den Abend sollten wir Knoten lernen – zwei halbe Schläge, Rundtörn mit zwei halben Schlägen, Ankerstich und doppelten Würgeknoten – und aus dem Gedächtnis aufschreiben, wie man das Großsegel setzt.
Zum Abendessen gab es leicht gesalzenen Rotlachs aus Kamtschatka… und trotzdem gingen wir noch ins georgische Restaurant.
#Ausbildung #bss
Wetter auf der Passage
20. September
Ausbildungstag
Anker auf und raus auf See. Wieder übten wir Wenden, aber diesmal stand nicht Denis am Ruder, sondern einer von uns. Der Rudergänger gab den anderen die Kommandos. In die Bucht kehrten wir unter einem scharlachroten Spinnaker zurück. Zum Mittag gab es finnische Fischsuppe mit Miesmuscheln, Salat aus Tomaten und Kräutern, Reis mit Gemüse und Fischfrikadelle und das altbekannte Kompott.
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Anker auf und raus auf See. Wieder übten wir Wenden, aber diesmal stand nicht Denis am Ruder, sondern einer von uns. Der Rudergänger gab den anderen die Kommandos. In die Bucht kehrten wir unter einem scharlachroten Spinnaker zurück.
Zum Mittag gab es finnische Fischsuppe mit Miesmuscheln, Salat aus Tomaten und Kräutern, Reis mit Gemüse und Fischfrikadelle und das altbekannte Kompott.
Wieder raus auf See: Kurshalten unter Segeln, anschließend Halse – nach demselben System wie am Morgen. Auf dem Rückweg zeigte Denis, was zu tun ist, wenn der Motor ausfällt, und legte unter Segeln an.
Als Hausaufgabe für den Abend sollten wir den Segeltrimm zum Wind wiederholen.
Zum Abendessen gingen wir in ein japanisches Restaurant im Siegespark. Ich nahm Tom Yum, Pizza Peperoni und Krim-Tee. Scharf und lecker.
#Ausbildung #bss
Wetter auf der Passage
21. September
Crewarbeit
Wir liefen aus. In der Bucht übten wir Kreuzen und Halsen am laufenden Band: Ein Manöver war kaum zu Ende, da begann schon das nächste. Klingt leicht, aber wer den Rhythmus nicht trifft, muss die Schot mit dem ganzen Körper ziehen und den Rest mit der Winsch erledigen. Ich habe ihn kein einziges Mal getroffen. Das Wetter wurde von Minute zu Minute schlechter. Über Funk kam eine Sturmwarnung.
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Dann raus auf See. Wir übten Kreuzen gegen und vor dem Wind innerhalb der Bucht. Ein Manöver ging buchstäblich nahtlos in das nächste über. Klingt leicht, aber wenn du den Rhythmus nicht triffst, musst du die Schot mit dem ganzen Körper ziehen und den Rest mit der Winsch erledigen. Ich habe ihn kein einziges Mal getroffen.
Das Wetter wurde von Minute zu Minute schlechter. Über Funk kam eine Sturmwarnung. Denis beschloss, sie zu unserem Vorteil zu nutzen. Wir banden das 1. und das 2. Reff ein. Danach refften wir wieder aus bis zum vollen Tuch. Dann kam das Kommando: „Segel in 2 Minuten bergen.“ Wir schafften es in 1
Die Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 7,5 Knoten, die Spitze bei 9,8. Wahrer Wind um die 22 Knoten. An Land konnte ich vor Schmerz kaum die Finger beugen
Zum Mittag: Tomatensalat, Soljanka mit Smetana, ein Fleischklößchen mit Schmorkartoffeln, Brot, Kompott
Weil der Sturm nun da war, beschlossen wir, den Abschlusstest zu schreiben. 3 Stunden lang beantworteten wir 100 Fragen. Nach 30 Minuten Pause ging es zur Funkprüfung
Abendessen im japanischen Restaurant. Ich nahm paniertes Hähnchen und Philadelphia-Rollen
#Ausbildung #bss
Wetter auf der Passage
22. September
Das Gelernte festigen
Denis kam und zeigte die Grundlagen des Längsseitsanlegens und des Festmachens an einer Boje. Nach dem starken Wind von gestern herrschte Flaute. Also machten wir eine Rundfahrt durch die Bucht von Sewastopol und die Südbucht. Zum Mittag gab es Gemüsesuppe mit Hühnerflügeln, Vitaminsalat, Buchweizen mit Schmorfleisch, Smetana, Brot und Kompott.
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Denis kam und zeigte die Grundlagen des Längsseitsanlegens und des Festmachens an einer Boje. Nach dem starken Wind von gestern herrschte Flaute. Also machten wir eine Rundfahrt durch die Bucht von Sewastopol und die Südbucht.
Zum Mittag gab es Gemüsesuppe mit Hühnerflügeln, Vitaminsalat, Buchweizen mit Schmorfleisch, Smetana, Brot und Kompott.
Dann kam ein leichter Wind auf, und wir setzten das gestern unterbrochene Kreuzen gegen und vor dem Wind fort. Damit ging der Rest des Tages drauf.
Abends im Salon besprachen wir den Segeltrimm auf verschiedenen Kursen zum Wind.
Zum Abendessen teilten wir uns in zwei Gruppen. Ein Teil der Crew ging ins Café-Restaurant „Oranschereja“. Ich blieb an Bord, und wir kochten Nudeln mit gebratenem Speck, dazu gab es die Reste vom Mittagssalat.
#Ausbildung #bss
Wetter auf der Passage
23. September
Die letzten Übungen
Manöverübung: Ein freies Crewmitglied nannte einen zufälligen Kompasskurs, der Rudergänger bestimmte die Richtung relativ zum Wind, gab die nötigen Kommandos und fuhr das Manöver auf den neuen Kurs. MOB/Man-Over-Board/Mensch über Bord. Der „Ertrinkende“ war ein Rettungsring, den wir über Bord warfen.
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Auf See hatten wir zwei Trainingseinheiten.
Manöverübung: Ein freies Crewmitglied nannte einen beliebigen Kompasskurs, der Rudergänger bestimmte dessen Lage zum Wind, gab die nötigen Kommandos und führte die Kursänderung aus.
MOB/Man-Over-Board/Mann über Bord. Den „Ertrinkenden“ spielte ein Rettungsring, den wir über Bord warfen. Der Rudergänger ging auf Halbwindkurs, segelte 6–8 Bootslängen, wendete und lief den Ring von Lee an.
Das Mittagessen kam mir irgendwie festlich vor. Es gab einen Salat aus Salat, Gurken, Pilzen, Fleisch und Senf; cremige Hühnersuppe mit Croutons; gefüllte Paprika
Ein Techniker kam vorbei und bat uns, den verbrauchten Diesel zu bezahlen. Macht 55 Liter zu je 60 Rubel
Per WhatsApp kamen die Testergebnisse. Ich hatte 98 von 100 richtigen Antworten. Die anderen 97, 97, 96, 87 und 86. Man rief uns auf die Veranda vor dem Büro – für die Abschlussworte und Glückwünsche. Wir bekamen das Zertifikat, einen Rabatt auf weitere Kurse und ein Logbuch
Gefeiert wurde im Fischrestaurant „Barkas“
#Ausbildung #bss
Wetter auf der Passage
24. September
Sachen packen und abreisen
In der Mietwohnung duschten wir, und gegen 12 gingen alle ihrer Wege. Im Siegespark aß ich in einer Grillbar ein Mittagsmenü: Suppe mit Fleischbällchen, Nudeln mit geschmorter Frikadelle, Kohl, Brot, eine Waffel, Kompott. Fast ein gewohntes Mittagessen. Zu Hause las ich die Regeln für das Fahren auf Binnengewässern und legte den Test für den ICC Inland ab.
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In der Mietwohnung duschten wir, und gegen 12 gingen alle ihrer Wege. Im Siegespark aß ich in einer Grillbar ein Mittagsmenü: Suppe mit Fleischklößchen, Nudeln mit geschmorter Frikadelle, Kohl, Brot, eine kleine Waffel, Kompott. Fast ein ganz normales Mittagessen.
Zurück zu Hause las ich die Regeln für die Binnenschifffahrt und legte den Test für den ICC Inland ab. 2,5 Monate später klopfte ein Kurier mit den ersehnten Plastikkärtchen an meine Tür.
Minuspunkte:
1. Der Segellehrer ließ sich von den Technikern ablenken, und wir saßen herum und warteten
2. Jeder der 7 Teilnehmer macht dasselbe 3-mal, während die anderen warten
3. Die Praxis reicht eindeutig nicht, um allein und sicher eine Yacht zu chartern
4. Ich hatte Glück und landete in einer starken Gruppe. In der Nachbargruppe hatten die Leute nicht mal die Theorie gelernt. Am Ende übten sie 3 Tage hintereinander, mit dem Heck zum Steg anzulegen
5. Das Kompott war stark verdünnt
Wie auch immer: Jetzt bin ich Skipper!
#Ausbildung #Dokumente #bss