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Pawel entpuppte sich als pingeliger Ausbilder. Seit dem frühen Morgen schrubbte er den Rumpf, und mich ließ er den ganzen Staub von meinen Crocs waschen, bis nicht das kleinste bisschen Dreck mehr dran war.
Mein erster Wunsch war, die Yacht mit back stehender Fock auf der Luvseite beizudrehen. Überraschenderweise war ich der Erste, der ihn bat, dieses Manöver zu zeigen. Jedes Crewmitglied probierte es 2-mal. Heraus kam genau das, was ich wollte: das angenehme Gefühl, wie festgenagelt dazuliegen, ganz ohne Geschaukel.
Danach holten wir mehrmals den „Ertrinkenden“ an Bord. Pawel bestand darauf, dass der Fender auf der Luvseite geborgen wurde.
Mein zweiter Wunsch war das Gennaker-Handling. Und davon bekam ich reichlich. Während wir aufkreuzten, schor ich die Schoten ein und schlug das Segel aus dem Sack an. Ich setzte und barg es und bediente den Bugspriet allein.
Am Ende haben wir fast eine Stunde länger trainiert als vorgesehen.