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Ausrüstung und Souvenirs
Danach kamen zwei Hallen mit Yachtausrüstung, Kleidung und Souvenirs – ein echtes Labyrinth aus den unterschiedlichsten Ständen. In Erinnerung geblieben ist mir ein System zur Kollisionserkennung auf KI-Basis. Schade nur, dass es ab 11.000 € losgeht. Gefallen haben mir stoffbezogene Solarpaneele für die Seereling. An den Ständen von Epifanes und Hempel habe ich Fragen zum Lackieren der Yacht gestellt und über ihr Sortiment gesprochen. Premium Ropes gaben einen Workshop zum Spleißen von Tauwerk, aber da war kein Durchkommen. Gefreut hat mich der Stand von Ultra, an dem man die Haltekraft verschiedener Anker live testen konnte. Mein Bruce-Anker hat sich gar nicht schlecht geschlagen. Erwähnen muss ich noch die endlosen Souvenirbuden – Schlüsselanhänger, Ohrringe, Armbänder, Geschirr. Am meisten beeindruckt haben mich Gewürzmühlen in Form von Winschen.
Der Rest
Durch die Motorboothallen bin ich fast im Laufschritt, nur in ein paar Boote habe ich reingeschaut. In der Superyacht-Halle kam ich mir fehl am Platz vor, auch wenn dort natürlich alles sehr schön ist. Hubschrauber landen auf ihnen vielleicht nicht, aber ein eigenes Fitnessstudio hat die eine oder andere wohl schon. Gefallen hat mir auch die Halle mit maritimer Kunst.
Fazit
Stellenweise wird es langweilig, aber dann lohnt es sich, zum nächsten Standberater zu gehen und ein kurzes Gespräch über seinen Stand anzufangen. Genau diese Gespräche machen die Messe wirklich wertvoll. Lass sie nicht links liegen und komm auf keinen Fall hierher wie in ein Museum. Insgesamt reicht ein Tag, auch wenn das angenehme Gefühl bleibt, dass ein zweiter nicht geschadet hätte. Aber genau das motiviert, in einem Jahr wieder nach Düsseldorf zu kommen.
#Verschiedenes
Ausrüstung und Souvenirs
Danach kamen zwei Hallen mit Yachtausrüstung, Kleidung und Souvenirs – ein echtes Labyrinth aus den unterschiedlichsten Ständen. In Erinnerung geblieben ist mir ein System zur Kollisionserkennung auf KI-Basis. Schade nur, dass es ab 11.000 € losgeht. Gefallen haben mir stoffbezogene Solarpaneele für die Seereling. An den Ständen von Epifanes und Hempel habe ich Fragen zum Lackieren der Yacht gestellt und über ihr Sortiment gesprochen. Premium Ropes gaben einen Workshop zum Spleißen von Tauwerk, aber da war kein Durchkommen. Gefreut hat mich der Stand von Ultra, an dem man die Haltekraft verschiedener Anker live testen konnte. Mein Bruce-Anker hat sich gar nicht schlecht geschlagen. Erwähnen muss ich noch die endlosen Souvenirbuden – Schlüsselanhänger, Ohrringe, Armbänder, Geschirr. Am meisten beeindruckt haben mich Gewürzmühlen in Form von Winschen.
Der Rest
Durch die Motorboothallen bin ich fast im Laufschritt, nur in ein paar Boote habe ich reingeschaut. In der Superyacht-Halle kam ich mir fehl am Platz vor, auch wenn dort natürlich alles sehr schön ist. Hubschrauber landen auf ihnen vielleicht nicht, aber ein eigenes Fitnessstudio hat die eine oder andere wohl schon. Gefallen hat mir auch die Halle mit maritimer Kunst.
Fazit
Stellenweise wird es langweilig, aber dann lohnt es sich, zum nächsten Standberater zu gehen und ein kurzes Gespräch über seinen Stand anzufangen. Genau diese Gespräche machen die Messe wirklich wertvoll. Lass sie nicht links liegen und komm auf keinen Fall hierher wie in ein Museum. Insgesamt reicht ein Tag, auch wenn das angenehme Gefühl bleibt, dass ein zweiter nicht geschadet hätte. Aber genau das motiviert, in einem Jahr wieder nach Düsseldorf zu kommen.
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